KI-gestützte Literaturarbeit mit Projektlogik.
Livia hilft, Quellen zu strukturieren, Forschungsstände vorzubereiten und aus Literatur verwertbare Arbeitsfassungen zu entwickeln.
Livia ist die CareLit-Werkstatt für quellenbasierte Literaturarbeit: Favoritenlisten verbinden, Evidenzmatrix aufbauen, Kernaussagen prüfen und daraus ein nutzbares Word-Dokument erzeugen.
Eine Livia-Arbeit ist keine Favoritenliste. Favoritenlisten bleiben die Quellenbasis, Livia macht daraus ein eigenständiges Projekt mit Ziel, Struktur, Bewertung, Versionen und Export.
Livia hilft, Quellen zu strukturieren, Forschungsstände vorzubereiten und aus Literatur verwertbare Arbeitsfassungen zu entwickeln.
Evidenzmatrix, Kernaussagen und Relevanz helfen, Literatur systematisch zu beurteilen. Das ist besonders wertvoll für Hausarbeiten, Konzepte und Reviews.
Prüflauf, Quellenblock und Exportfunktionen machen aus Recherche einen verwertbaren Output. CareLit wird damit zum Schreib- und Denkwerkzeug.
Livia ist so aufgebaut, dass Nutzer:innen nicht jedes Mal neu überlegen müssen, wie Literaturarbeit organisiert wird. Der Weg bleibt klar: Quellen wählen, Projekt strukturieren, Evidenz prüfen, Export erzeugen.
Mehrere Favoritenlisten können kombiniert und gefiltert werden. Dadurch bleibt die bekannte CareLit-Logik erhalten.
Forschungsfrage, Gliederung, Aufgaben und offene Lücken werden im Projekt sichtbar statt in Notizen verteilt.
Pro Quelle werden Ziel, Methode, Setting, Kernaussage, Relevanz und Zitat erfasst und vergleichbar gemacht.
Vorlagen wie Stand der Forschung, Hausarbeit oder Konzeptpapier liefern Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Quellenblock.
Wer aus Fachartikeln nicht nur Treffer, sondern belastbare Texte, Konzepte und Forschungsstände entwickeln möchte, bekommt mit Livia eine strukturierte Arbeitsumgebung direkt auf Basis der CareLit-Quellen.