Autor*innen: Peters, A.-K.; Scheffel, F. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 13 | Heft: 2 | Seiten: 23 bis 33 | Erscheinung: 28.05.2026 | DOI: 10.3936/qevg4c79
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Abstract
Pflegeberufe sind nach wie vor vielfach weiblich kodiert und mit Bildern einer weiblichen Fürsorgepraxis assoziiert. Das spiegelt sich in Lehrmaterialien für Pflegeberufe wider und erschwert neben beruflichen Geschlechterstereotypen, homophoben Vorurteilen und mangelnden Kenntnissen zu Pflegeberufen eine mögliche Identifikation junger Männer von sich als (zukünftigen) Pflegefachmännern*. Zusammen bilden diese Faktoren Barrieren für die Ausbildungs- und Studienwahl für Pflegeberufe von Schülern und jungen Männern. Im Projekt PEPe wurde an der Evangelischen Hochschule Dresden die bildliche Darstellung von Pflegefachpersonen in Bezug auf Geschlechtervielfalt und Genderstereotype untersucht.
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