Für Hochschulen, Bibliotheken, Kliniken und Einrichtungen
Zugangsarten für Institutionen
CareLit lässt sich flexibel in bestehende Hochschul-, Bibliotheks- und Einrichtungsstrukturen integrieren.
Ob IP-Freischaltung, Shibboleth, VPN oder persönliche Benutzerkonten: Für Institutionen stehen verschiedene Zugangsarten zur Verfügung, damit Nutzer:innen zuverlässig auf Fachliteratur, Volltexte und Recherchefunktionen zugreifen können.


Welche Zugangsart passt zu Ihrer Einrichtung?
CareLit kann je nach technischer Infrastruktur, Nutzerkreis und Lizenzmodell auf unterschiedliche Weise bereitgestellt werden.
Die Zugangsart wird so gewählt, dass sie möglichst einfach in bestehende Abläufe passt und Nutzer ohne unnötige Hürden auf CareLit zugreifen können.
Einrichtung und Beratung
Die passende Zugangsart hängt von Infrastruktur, Nutzerkreis, Lizenzmodell und gewünschtem Nutzungsszenario ab.
Wir unterstützen Institutionen bei der Auswahl und Einrichtung geeigneter Zugangsmodelle und stimmen die technische Umsetzung gemeinsam mit den zuständigen Ansprechpartner ab.

Beim IP-basierten Zugang wird CareLit für definierte Netzwerke freigeschaltet. Nutzer innerhalb der Einrichtung können die Plattform direkt nutzen, ohne sich zusätzlich einzuloggen.
Diese Zugangsart eignet sich besonders für Campusnetze, Bibliotheken, Kliniken und Einrichtungen mit festen Netzwerkbereichen.
Vorteile
einfacher Zugriff innerhalb des freigeschalteten Netzwerks
keine individuelle Anmeldung erforderlich
gut geeignet für Bibliotheken und Campusstandorte
kombinierbar mit VPN-Lösungen
Mit Shibboleth oder Single Sign-on kann CareLit über bestehende institutionelle Logins genutzt werden. Nutzer melden sich mit ihrem gewohnten Hochschul- oder Organisationszugang an.
Diese Lösung reduziert Verwaltungsaufwand und eignet sich besonders für Hochschulen, Bibliotheken und größere Einrichtungen mit zentralem Identitätsmanagement.
Vorteile
Nutzung bestehender Login-Strukturen
kein separates CareLit-Passwort erforderlich
komfortabler Zugriff auch außerhalb des Campus
gute Skalierbarkeit für große Nutzergruppen
Über VPN können berechtigte Nutzer auch außerhalb des Standorts auf CareLit zugreifen. Sobald die Verbindung zum Einrichtungsnetzwerk besteht, wird der Zugriff wie innerhalb der Institution erkannt.
Diese Zugangsart eignet sich besonders, wenn bereits VPN-Infrastrukturen vorhanden sind.
Vorteile
Zugriff auch außerhalb von Campus oder Einrichtung
Nutzung bestehender IT-Strukturen
sinnvoll in Kombination mit IP-Freischaltung
geeignet für mobiles Arbeiten und externe Nutzung
Viele Einrichtungen nutzen mehrere Zugangsarten parallel. So kann beispielsweise der Zugriff auf dem Campus über IP-Freischaltung erfolgen, während externe Nutzer über Shibboleth, VPN oder persönliche Konten zugreifen.
CareLit kann dadurch an unterschiedliche technische und organisatorische Anforderungen angepasst werden.
Personalisierte Recherchekonten
Zusätzlich zum institutionellen Zugriff können Nutzer persönliche Recherchekonten verwenden. Dadurch bleiben individuelle Arbeitsbereiche erhalten, unabhängig davon, ob der Zugriff über Campusnetz, Shibboleth oder VPN erfolgt.
Funktionen
- Favoriten und Literaturlisten speichern
- Eigene Rechercheprojekte verwalten
- Suchhistorien sichern
- PDFs und Quellen organisieren
- Textstellen markieren und exportieren
- CLARA, LIVIA und weitere personalisierte Funktionen nutzen
So verbindet CareLit institutionellen Zugang mit einer persönlichen Arbeitsumgebung für Studium, Lehre, Forschung und Wissensmanagement.
So wird CareLit in Ihrer Einrichtung nutzbar:
1
Zugangsmodell festlegen
Gemeinsam wird geklärt, ob IP-Freischaltung, Shibboleth, VPN oder eine kombinierte Lösung am besten zu Ihrer Einrichtung passt.
2
Technisch integrieren
CareLit wird in die vorhandene IT-, Bibliotheks- oder Authentifizierungsstruktur eingebunden.
3
Nutzung ermöglichen
Studierende, Mitarbeitende oder Forschende erhalten Zugriff auf Fachliteratur, Volltexte, Journals und Archive.
4
Persönlich weiterarbeiten
Über individuelle Recherchekonten können Nutzer Favoriten, Listen, Suchverläufe, Projekte und Textstellen dauerhaft speichern.
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie einige häufig gestellte Fragen zur institutionellen Nutzung von CareLit.
Das hängt von Ihrer technischen Infrastruktur und Ihrem Nutzungsszenario ab. CareLit unterstützt IP-basierte Zugänge, Shibboleth, VPN-Lösungen sowie personalisierte Recherchekonten. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl.
Ja. Je nach gewählter Zugangslösung ist ein Zugriff über Shibboleth, VPN oder persönliche Recherchekonten auch außerhalb der Einrichtung möglich.
Ja. CareLit kann über bestehende Shibboleth- oder Single-Sign-on-Infrastrukturen angebunden werden.
Ja. Viele Hochschulen, Bibliotheken und Einrichtungen nutzen CareLit über eine Freischaltung definierter IP-Bereiche.
Ja. Nutzer:innen können zusätzlich persönliche Arbeitsbereiche verwenden, um Favoriten, Literaturlisten, Suchhistorien, Projekte und weitere Funktionen dauerhaft zu speichern.
Ja. Für Verbünde, Hochschulnetzwerke, Klinikgruppen oder größere Organisationen können individuelle Zugangslösungen eingerichtet werden.
In der Regel lässt sich CareLit unkompliziert in bestehende Authentifizierungs- und Bibliotheksstrukturen integrieren. Die technische Umsetzung erfolgt in Abstimmung mit den zuständigen IT- oder Bibliotheksteams.
Unser Team unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Zugangs- und Lizenzmodelle sowie bei der technischen Einrichtung und Integration. Hier geht's zum Kontaktformular >>
✽ Jetzt CareLit einrichten!
Institutionellen Zugang einrichten
Sie möchten CareLit für Ihre Einrichtung bereitstellen oder bestehende Zugangswege prüfen?